Vernissage Lucie Skrivánková

13. November 2010

Hallo zusammen,

jetzt geht es mal nicht um Fotos, sondern um echte Malerei.

Christine und ich waren gestern in der Galerie Arteck in Solingen. Dort hat die Künstlervermittlung Werftart  eine Ausstellung organisiert. Die Künstlerin stammt aus Prag, ist junge 27  Jahre alt und heißt  Lucie Skřivánková

Neben einigen großformatigen Arbeiten gibt es viel Kleinformate zu bestaunen, die an jede Wand passen würden. Doch welchen Stil hat sie, die Künstlerin? Sie arbeitet vorwiegend mit  grauen Farben, in die sie farbige Akzente einbringt und auch Malersand verarbeitet.

Lucie zech_radio_sofa_ii_40x40_2010  zech radio sofa by  Lucie Skřivánková

Doch was ist zu sehen? Ihre Bilder zeigen perspektivisch verformte Ansichten architektonisch sehr interessanter Ein- und Ansichten moderner Gebäude. Sei es das Innere einer modernen Bibliothek, ein Zugang zur U-Bahn, durch den verdrehten Blick von Oben entstehen interessante Eindrücke. Man scheint über den Dingen zu schweben, nimmt also eine beobachtende Position ein . Als Beobachter hat man den Blick auf unterschiedliche Personengruppen, aber auch einfach in die Leere des Raums. Da die Personen zum Teil weit auseinander stehen, kommt das Gefühl von Einsamkeit und Isolation auf. Ein weiteres Element ist die Darstellung von Explosionen, die die Künstlerin zur Zeit sehr interessieren.

Am gestrigen Abend wurde die Ausstellung bei Anwesenheit der Künstlerin eröffnet. Und das war gut so, denn die Bilder entfalteten unter den charmanten Erklärungen von Lucie einen ganz besonderen Reiz..

 

Lucie für Blog  by Dirk Balke

Kurz gesagt, so lasse ich mir Kunst gefallen. Abseits allem sonst üblichen Gehabe einfach in entspannter Atmosphäre gut gemachte Bilder  anschauen und die Wirkung mit der Künstlerin besprechen können, so sollten Ausstellungen gestaltet sein.

Einen Bericht zur Ausstellung gibt es hier: Solinger Tageblatt

Sackmühle

07. Mai 2010

Thomas alias Tommy hat ja mir (Torsten) gegenüber sein Bedauern geäußert, dass es mein beliebtes Blog „Im Bett mit Torsten“ mit den verhassten provokativen Artikeln über tote Osterhasen, grauenhafte durch Vampirinnen zugefügte Bisswunden und blutverschmierte Gesichter nicht mehr gibt.

Doch keine Panik und bitte keine bitteren Tränen vergießen, denn es gibt doch einen gleichwertigen Ersatz, nämlich die

sackmuehle.png

»Sackmühle«
mit dem schönen Claim »Wir sind so durch den Wind«.

Na ja, erzählt es weiter, aber sagt dem Thomas nicht, dass ich diesen Artikel in sein Blog hinein geschrieben habe. Ich habe das nämlich heimlich, ohne seine ausdrückliche Erlaubnis und völlig ohne schlechtes Gewissen getan. Für Eigenwerbung gehe ich über Leichen. Und wisst ihr was? Ich würde es immer wieder tun.

So einer bin ich.

Update Meine Fotowelt –
Tommys Fotos

22. März 2010

Hallo zusammen,

ich habe ein wenig auf der Fotoseite gebastelt.  Sie heißt nun
Tommys Fotos

Man kann dort jetzt aktuelle und zeigenswerte Fotos im Ordner „Tommys neue Fotos“ sehen.

Darüberhinaus funktionieren jetzt auch die RSS Feeds der Seite.

Tommys Kommentare

Tommys neue Fotos

Viel Spaß beim Anschauen!

Bin wieder da

14. Februar 2010

Hallo zusammen, da bin ich wieder.

Es soll jetzt auch wieder regelmäßig Artikel geben.

Draußen tollen die Narren umher, ich sitze in Ruhe zu Hause und schaue mir das leichte Schneetreiben an.

Im Hintergrund tönt eine alte Büttenrede aus dem alten Kölner Karneval aus dem Fernseher. Das ist doch relativ lustig, aber die meisten Witze sind schon ziemlich schal geworden.

Das mit der Lustischkeit ist aber auch schwer. Da fällt einem aber auch wirklich nix mehr ein, die meisten Gags sind ja schon gemacht worden. Und die Sehgewohnheiten haben sich durch die Comedians, die das ganze Jahr über ihr Unwesen treiben, auch geändert. Somit ist die Büttenrede von Annodazumals einfach nicht mehr zeitgemäß. Aber vernünftigen, wirklich lustigen Ersatz gibt es auch nicht.

Also was ist zu tun? Wenn man das nur wüßte, könnte man als Retter des Karnevals auftreten und gutes Geld verdienen.

Das bleibt aber nur ein Traum.

Schmalspurlyrik

02. November 2009

Nierenstein, garstiger Nierenstein!

Solltest im Krankenhaus entnommen sein.

Doch Du wolltest nicht raus!!

Oh welch ein Graus

Jesses nee, was es alles gibt

17. Oktober 2009

Ich habe ja weiter unten über läuferische Aktivitäten berichtet. Sind ja nicht meine, aber trotzdem können interessante Begebenheiten beim Laufen durch Wald und Flur passieren.

Meiner Frau ist gestern eine Erscheinung widerfahren. Sie joggte bei starkem Regen über die Feldwege unserer Nachbarschaft, als sie plötzlich jemanden rufen hörte. "Kannst Du dich mal beeilen. Wie lange soll das noch dauern!? Mist Regen!" und so weiter. Die Stimme wurde immer lauter und drängender.

Der Regen wurde noch heftiger.

Dann kam er, der Satz: „Jesus, kannst Du mal endlich sche…en!!“

Als meine Frau um die Ecke bog, sah sie nicht etwa eine entnervte Maria in einem Stall, die ihr obstipatives Kind in der Krippe beschwor, endlich sein Geschäft zu erledigen. Nein, sie sah eine entnervte Frau, die Ihren großen, zottelig langhaarigen Hund aufforderte, sich zu entleeren, um schnell wieder ins Trockene zu gelangen!

Zweierlei Dinge fallen mir auf:

  1. Was für Namen werden denn an die liebsten tierischen Begleiter vergeben!
  2. Tolle Motive: Hund und Frauchen haben bestimmt ein tolles Fotomotiv abgegeben, meine erstaunt blickende Frau sowieso!

Zu ersterem sollte man mal einen Psychologen befragen, der kann einem bestimmt ganz tolle Einsichten über das Seelenleben von Herrchen und Frauchen vermitteln, zum zweiten sollte man mit Kamera mitjoggen, dann entgeht einem sowas auch nicht und lebt gesund dabei. Leider bin ich ja zu faul dazu!

Zähneputzen

26. September 2009

Hallo zusammen,

heute möchte ich mal ein etwas abseitiges Thema beschreiben: Das Zähneputzen!

Ich frage Euch jetzt nicht so intime Dinge wie z B. wie oft und wann? Ich frage Euch: Womit tut Ihr es? Klar, mit der Zahnbürste, aber mit der Hand oder elektrisch?

Und da sind wir beim Thema. Die elektrische Zahnbürste. So was hat einem ja gerade noch gefehlt, dachte ich immer. Bis ich jetzt beim Zahnarzt war. Als dieser aus dem riesigen Loch oben rechts wieder herausgekrochen kam, sagte er mir, ich solle mir doch bitte endlich mal das vernünftige Zähne putzen angewöhnen. Ja gerne, aber womit denn?

Seine hübsche und reizende Assistentin empfahl mir eine elektrische Zahnbürste der Mundklasse B.

Ich befragte die Suchmaschine meiner Wahl im Internet danach und musste schlucken!

110 € sollte das empfohlene Stück kosten. Ich armer Schlucker, aber welche Wahl hatte ich denn? Gar keine, wollte ich nicht weiter einsam zwischen meinen Mitmenschen verbringen.

Das Ende vom Lied: Ich bin an Moneten ärmer, aber habe jetzt eine Zahnbürste, die mir über Funk auf einem externen Display nicht nur die abgelaufene Zeit, sondern auch den zu putzenden Quadranten in meinem Mund anzeigt.

Ja!! Jetzt endlich habe ich das, wovon ich immer geträumt habe: einen reinen, wohlriechenden Mund mit blitzenden Zähnen. Ich hoffe, das lässt mich endlich schöne Frauen küssen!!

Laufen, Laufen, Laufen

20. September 2009

Hallo zusammen,

heute soll es einmal sportlich werden! Es geht um das Laufen.

Ich bin ja vom Laufvirus infiziert. Nicht dass ich jetzt selbst in Joggingschuhe schlüpfe und durch den Wald hechle! Das ist mir denn doch zu anstrengend. Da ich aber eine laufbegeisterte Frau habe, nehme ich dann doch jedes mal an so einem Lauf teil, als Zuschauer!

Der Berlin-Marathon ist das größte Laufereignis des Jahres. Monatelang wird trainiert, asketisch gelebt und sich darauf gefreut. Dann ist es soweit, wir fahren nach Berlin.

Um neun Uhr erfolgt der Startschuss, die Meute flitzt los!

Mit gefühlten zwei Millionen Verwandten und Freunden der 40000 Läufer kämpfe ich mich dann mit S-Bahn und U-Bahn durch Berlin, um, wie alle anderen auch, die Läufer an verschiedenen Positionen in der Stadt anzufeuern. Es ist wie ein riesiges Happening, es wird Rücksicht genommen, es herrscht ein sehr entspanntes Feeling.

Nahezu zeitgleich mit meiner Frau bin ich dann am Ziel und jetzt kommt er, der Unterschied:

Meine Frau ist ziemlich genau vier Stunden durch Berlin gelaufen und ist im Ziel ziemlich schnell wieder fit. Und Ich, der ich ja nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Ort zu Ort fuhr, bin noch Stunden nachher erledigt!

Auf diesen Bildern seht Ihr einen Eindruck vom letzten Jahr.

Motive über Motive

17. September 2009

Hallo zusammen,

ich hatte das Vergnügen, mich ins Krankenhaus begeben zu dürfen.

Dort waren sehr nette Menschen um meine Gesundheit bemüht.

Das war gut; schlecht war, dass mein Hobby zu kurz kam.

Die Kamera mitnehmen geht ja nicht: Erstens wird ja dort gerne geklaut und zweitens hat man ja nicht die Ruhe, Fotos zu schießen.

Oder doch?

Also, es ergab sich, dass ich doch die nötige Ruhe gehabt hätte! Und Motive hat es ganz viele und ganz tolle gegeben.

Aaaber, darf man denn so einfach und was sagen dann die Leute?

Schwierig, da hat Eine oder Einer eine niederschmetternde Diagnose erhalten und Tommy fragt dann, ob man die ins Gesicht gemeißelte Verzweiflung ablichten darf, das wäre grad ein einzigartiges Motiv!

Einen Releasevertrag unter die Nase halten, also nee. Da würde Tommy mit Recht zwangsentlassen oder in die Irrenanstalt verlegt.

Also, allein die Vorstellung ist schon komisch. Und veröffentlichen auf dieser Seite geht auch nicht.

Es gibt ja auch das Recht am eigenen Bild!!

Somit ist es gut gewesen, keine Kamera mit ins Krankenhaus zu nehmen. Auch wenn es in den Fingern gejuckt hat!!

Neues auf Tommys Fotowelt

02. September 2009

Hallo liebe Netzgemeinde,

es gibt Neues auf der Webseite zu vermelden:

Zum einen nähert sich das Design der Seite langsam an meine Wünsche an.
Zum anderen, und das ist das Wichtigste, ist die Fotoseite endlich richtig online und mit Content gefüllt.

Auf   Tommys Fotos findet sich eine  Galerie mit Alben.

Einen Überblick über die Art, wie ich fotografiere, seht Ihr im Album „Meine schönsten Bilder“.
Das Ergebnis eines Ausflugs mit meinem Fotoclub nach Wuppertal findet sich im Album „Schwebebahn“ wieder.

Viel Spaß beim Anschauen wünscht Euch

Tommy.

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